Terri erstmalig auf Rädern

Seit Terri 1972 die erste kettengetriebene Zugmaschine vorgestellt hat, war eben diese Art des Antriebes das Kennzeichen der Maschinen. Auf der Elmia Wood zeigt das Unternehmen mit dem Terri 34c nun erstmalig eine radgetriebene Maschine.

Der erste Terri-Forwarder auf Rädern hat seine Premiere auf der Elmia Wood.

„Terri bietet kluge Lösungen für feuchte Böden mit geringer Tragfähigkeit – auf diesem können sich unsere Forwarder ohne Spuren fortbewegen. Wir haben jedoch festgestellt, dass es eine gewisse Nachfrage nach Terri-Forwardern für etwas bessere Bodenverhältnisse gibt. Die Maschine sollte jedoch dieselben intelligenten Eigenschaften sowie die Geländegängigkeit aufweisen, für die wir mit unserer 45-jährigen Erfahrung stehen. Ja, und hier ist sie nun“, sagt Hans Johansson, Verkaufsleiter bei Terri.

Der Terri 34c ist ein achträdriger Forwarder, mit einer Breite von 2,05 m und einer Länge von 6,7 m. Das Gewicht beträgt 5,5 t.

„Acht Räder erlauben ein komfortables Fahren und verringern den Bodendruck. Die Maschine hat eine Bodenfreiheit von 0,7 m, und der Bogie des Zugmaschinenteiles wurde zur besseren Gewichtsverteilung 20 cm nach vorn verlegt.“

Wer ist die Zielgruppe dieser Forwarder?

„Wir richten uns an Forstunternehmer, die ihren Maschinenpark aus größeren Forwardern um eine kleinere Maschine ergänzen wollen. Mit dieser können sie dann zusammen mit einem kleineren Holzvollernter auch geringere Bestände bearbeiten. Die Maschine kann sowohl im Bestand als auch stichweggehend eingesetzt werden.

 

Veröffentlicht
09.06.2017
Bilder
Der erste Terri-Forwarder auf Rädern hat seine Premiere auf der Elmia Wood.
Der erste Terri-Forwarder auf Rädern hat seine Premiere auf der Elmia Wood.
Hans Johansson von Terri sieht für einen kompakten achträdrigen Forwarder ein großes Potenzial vor allem für kleinere Objekte.
Hans Johansson von Terri sieht für einen kompakten achträdrigen Forwarder ein großes Potenzial vor allem für kleinere Objekte.